Einträge mit dem Tag "Open Source"

Es wurden 143 Einträge gefunden
Schnatterente

Facebook-Chat im Browser, ohne Facebook Messenger App

Bei mir kam am Wochenende eine Mail von einem Facebook-Nutzer an, der gern wissen wollte, ob ich eine Möglichkeit kenne, wie man auch ohne den Facebook Messenger mobil via Facebook chatten kann.

Dies ist tatsächlich möglich. Ich möchte in diesem Beitrag erklären, wie das geht und vor allem auch, warum es geht, da ich denke, dass man so auch eine bessere Vorstellung davon bekommt, wie viele Webseiten funktionieren und warum sie auf unterschiedlichen Geräten unterschiedlich aussehen.

Smartphone durch Google Account gesperrt: Was tun?

Google hat mit den neuen Android Versionen (ab Android 5.1) ein neues Sicherheitsfeature eingeführt, dass Smartphones auch dann schützen soll, wenn sie gestohlen werden und der Dieb ein Werksreset durchführt.

In diesem Fall werden normalerweise alle Daten vom Gerät gelöscht und die Handys auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt. Auch alle Sicherheitssperren werden damit entfernt. Damit auf diese Weise Diebe keinen Zugriff mehr auf die Geräte bekommen können, hat Google die sogenannte "Android Factory Reset Protection" (FRP) eingeführt. Dadurch wird nach einem Werksreset erst der Login mit dem zuletzt auf dem Gerät genutzten Google-Konto verlangt, bevor das Gerät wieder genutzt werden kann. Ein Werksreset nützt einem Dieb also nicht viel, denn auch hinterher ist das Gerät noch gesperrt.

DMOZ wird abgeschaltet

Schicht im Schacht! Das Open Directory Project, vielen wohl eher unter Abkürzung DMOZ ("Directory Mozilla") bekannt, schließt heute seine Pforten.

Adobe: Gebrauchte (Creative Suite) Lizenzen legal kaufen

Vor einigen Jahren hat sich der Softwarehersteller Adobe entschieden, die meisten seiner Programme nur noch als Software as a Service über die eigene Cloud zu vertreiben. Vielen Nutzern von Photoshop, InDesign, Illustrator, Premiere und Co. hat das gar nicht gefallen. Sie sind nicht bereit jeden Monat Geld für eine Software zu zahlen, die sie früher einfach kaufen und dann unbegrenzt lang benutzen konnten.

So hat die Umstellung von Adobes Verkaufskonzept erst dazu geführt, dass der Handel mit gebrauchten Software-Lizenzen nun richtig boomt. Bei eBay, Amazon und Co. findet man beispielsweise unzählige Creative Suite 6 Lizenzen zu Preisen zwischen 300 und 3.000 Euro. Viele dieser Angebote wirken schon auf den ersten Blick unseriös, als potenzieller Käufer fragt man sich, wie es sein kann, dass die Programme für solch unterschiedliche Preise verkauft werden.

Ich habe mich daher mal mit der Frage beschäftigt, ob und in welchem Rahmen es überhaupt legal ist, diese Programme zu kaufen und zu verkaufen. Wer also vorhat, sich ein gebrauchtes Adobe-Produkt anzuschaffen oder selbst eines zu veräußern, der ist hier genau richtig.