Webdesign

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Schnatterente

Passwörter sicher speichern

Ich habe im letzten Beitrag geschrieben, dass der Webhosting Anbieter Evanzo höchstwahrscheinlich die Passwörter seiner Kunden im Klartext speichert. Dies warf die Frage auf, was daran denn falsch sei und wie man es besser machen könne.

Was daran problematisch ist, ist offensichtlich. Jeder der Zugriff auf die Datenbank mit den Kundenlogins hat, sei es ein Mitarbeiter oder ein Hacker, erfährt die Passwörter der Kunden. Viele Kunden haben nur eine E-Mail Adresse und verwenden das gleiche Passwort für verschiedene Internetseiten. Wenn der E-Mail Account selbst mit dem gleichen Passwort geschützt ist, kann ein Krimineller die ganze "Online Identität" eines Nutzers übernehmen. Wie man die Passwörter sicherer speichern kann, erkläre ich im Folgenden.

0cn.de: Kürzer und sicherer als Tinyurl

Der URL Shortener Tinyurl ist den meisten Lesern dieses Blogs sicherlich ein Begriff. Dennoch sei kurz erklärt, worum es geht, nämlich um sogenannte Kurz-URL Dienste. Derartige Webseiten ermöglichen es, Links zu erstellen, die auf einen beliebigen anderen Link weiterleiten. Sinn macht dieses Verfahren dann, wenn der Link, auf den man weiterleitet, sehr lang und unhandlich ist und die Kurz-URL, wie der Name schon sagt, möglichst kurz.

Dshini.net: eine kleine Analyse und etwas Kritik

Dshini.net ist eine Webseite und Online Community, in der man Browsergames spielen und Videos anschauen kann. Für alles was man macht, bekommt man so genannte "Dshins", eine Art virtuelle Währung. Diese Dshins kann man gegen reale Gegenstände eintauschen. Ein Euro entspricht dabei 1000 Dshins. Als User kann man sich über eingebundene Marktplätze, wie z.B. Amazon, Wunschgegenstände aussuchen und dann so lange Dshins sammeln, bis diese finanziert sind. Man kann auch Dshins in die Wünsche anderer User investieren oder an soziale Projekte spenden.