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Corona Hackathon: Beatmungsmaschinen

erschienen in der Kategorie Alltag, am 17.04.2020
Schnatterente
Bei all der Grütze, die Corona so mit sich bringt, passieren hin und wieder auch noch schöne Sachen. Einiges davon beeindruckt mich sehr. In Deutschland ist man es gewohnt, dass Dinge lange dauern. Anträge, Passierscheine, Zulassungsverfahren und Patente – wie Bürokratie geht, weiß man hierzulande. Um so erfrischender ist es zu sehen, wie schnell einige Sachen plötzlich funktionieren, wenn es wirklich drauf ankommt.

Ein Beispiel dafür ist der Corona Hackathon #WirVsVirus der Bundesregierung, der in Rekordzeit hochgezogen wurde und bei dem sage und schreibe 28.361 Menschen mitgemacht haben. Neben unzähligen kleinen Projekten und netten Tools, sind dabei auch einige richtig krasse Technologieprojekte entstanden, die Menschenleben retten können.

In Ingolstadt baut man jetzt aus gut verfügbaren Standard-Industriebauteilen Beatmungsmaschinen. Respekt.



Geschnatter

1 Kommentar, selbst mitschnattern << < Seite 1/1 > >>
Tassilo Mödl, am 03.08.2022 um 09:21 Uhr
Komm, "aus Standard-Industrieteilen"! Das bedeutet, dass sie nur die Sachen nachbauen, die es schon gibt! Und deswegen sind sie auch keine "Tüftler"!