Einträge mit dem Tag "Webdesign"

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Schnatterente

Passwörter sicher speichern

Ich habe im letzten Beitrag geschrieben, dass der Webhosting Anbieter Evanzo höchstwahrscheinlich die Passwörter seiner Kunden im Klartext speichert. Dies warf die Frage auf, was daran denn falsch sei und wie man es besser machen könne.

Was daran problematisch ist, ist offensichtlich. Jeder der Zugriff auf die Datenbank mit den Kundenlogins hat, sei es ein Mitarbeiter oder ein Hacker, erfährt die Passwörter der Kunden. Viele Kunden haben nur eine E-Mail Adresse und verwenden das gleiche Passwort für verschiedene Internetseiten. Wenn der E-Mail Account selbst mit dem gleichen Passwort geschützt ist, kann ein Krimineller die ganze "Online Identität" eines Nutzers übernehmen. Wie man die Passwörter sicherer speichern kann, erkläre ich im Folgenden.

Webhoster Evanzo speichert Passwörter im Klartext

Der Webhoster Evanzo speichert die Passwörter seiner Kunden offenbar im Klartext ab. Jedes Mal, wenn man bei Evanzo eine Domain registriert, bekommt man eine E-Mail zugesandt, die die Logindaten für Evanzos Webinterface enthält. Das Passwort wird unangefordert im Klartext genannt.

0cn.de: Kürzer und sicherer als Tinyurl

Der URL Shortener Tinyurl ist den meisten Lesern dieses Blogs sicherlich ein Begriff. Dennoch sei kurz erklärt, worum es geht, nämlich um sogenannte Kurz-URL Dienste. Derartige Webseiten ermöglichen es, Links zu erstellen, die auf einen beliebigen anderen Link weiterleiten. Sinn macht dieses Verfahren dann, wenn der Link, auf den man weiterleitet, sehr lang und unhandlich ist und die Kurz-URL, wie der Name schon sagt, möglichst kurz.

Browser-Kompatibilität testen mit VirtualBox

Per Mail erreichte mich heute die Frage, wie ich die Bilder für meinen Beitrag zum Thema Webfonts erstellt habe. Für diesen Artikel hatte ich Screenshots unter verschiedenen Betriebssystemen erstellt (Linux, Windows XP, 7 und 8 sowie Mac OS X). Scheinbar warf das die Frage auf, ob ich hier von Rechnern umzingelt bin.
Natürlich ist dem nicht so und beim Anschalten meines Computers erscheinen auch keine 100 Einträge im Bootloader. Um das Rätsel zu lüften, verliere ich hier mal ein paar Worte darüber, wie ich Webseiten entwickle.

Webdesign mit unüblichen Schriftarten

Arial, Times, Helvetica, Verdana, sans-serif. Als kreativer Webentwickler hat man es trotz CSS3 nicht wirklich leicht. Die Auswahl an verfügbaren Webschriftarten ist eher überschaubar und schränkt die persönlichen Vorstellungen oft ein. Aber muss das wirklich sein? Warum nicht einfach mal einen neuen Font einbinden?