Einträge mit dem Tag "Open Source"

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Schnatterente

Gebrauchtes Notebook: ThinkPad W530 von GreenPanda im Test

Diejenigen von euch, die mein Blog schon seit Längerem verfolgen, wissen, dass ich versuche meinen eigenen ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten – zumindest an jenen Stellen, an den sich das mit einem vertretbaren Aufwand machen lässt.

Dazu gehört für mich auch, dass ich beim Kauf von Technik und Hardware genau hinschaue, was ich da kaufe, und versuche die Geräte dann möglichst so lange zu benutzen, bis es nicht mehr geht. Gerade als Informatiker wird man da natürlich oft schief angeschaut, auch von Kollegen, die sich jedes Jahr mit der neuesten Hardware eindecken. Aber auf eine Diskussion über das Klima, faire Arbeitsbedingungen und seltene Erden aus Kriegsgebieten haben sie dann auch keine Lust. Schön ist das Leben in der Ersten Welt …

Datenrettung: von gelöschten Dateien und defekten Festplatten

Man benutzt seinen Computer, Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr und nimmt die funktionierende Technik als natürliche Gegebenheit hin. Und dann, irgendwann, knallt es. Die Festplatte ist im Eimer. Ganz plötzlich. Einfach so.

Sch**ße! Konnte ja keiner ahnen, dass so etwas passieren kann. Und natürlich hat man von den vielen wichtigen Fotos und Daten in all den Jahren nie eine Kopie erstellt.

Wordpress, Joomla und Co: Backend mit htaccess sichern

Diejenigen von euch, die eine eigene Webseite oder einen eigenen Webserver betreiben und ab und an mal in die Log-Dateien schauen, werden das kennen: Da stehen unzählige Zugriffe von meist ausländischen IPs, die versuchen URLs aufzurufen, die es gar nicht gibt – oder schlimmer – die es zwar gibt, aber außer dem Administrator der Seite niemanden etwas angehen.

Android: Bluetooth P2P ohne Nutzerbestätigung möglich

Ich habe mich kürzlich mit der Frage beschäftigt, ob es möglich ist, mehrere Android-Geräte via Bluetooth miteinander zu verbinden, ohne dafür irgendeine Bestätigung des Nutzers einzuholen.

Viele App-Entwickler möchten dies zugunsten der Usability gern machen. Aus Sicherheitsgründen ist aber nicht gewollt, dass es funktioniert. Bevor eine Peer-to-Peer-Verbindung aufgebaut werden kann, ist daher eigentlich erst eine Bestätigung des Nutzers erforderlich.
Dennoch habe ich recht schnell einen Weg gefunden, wie es trotzdem geht. Kritisch betrachtet handelt es sich dabei um eine Sicherheitslücke in Android.