Einträge mit dem Tag "Open Source"

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Schnatterente

Eilmeldung: NSA hat PGP Verschlüsselung gebrochen

Diese Meldung ist für viele Datenschützer und Kryptografen ein handfester Skandal. Heute erschienenen Berichten der Washington Post zufolge ist es der NSA gelungen, die weit verbreitete Verschlüsselungssoftware PGP auszuhebeln. Auch die Open-Source-Variante GnuPG ist davon betroffen.

DMOZ wird abgeschaltet

Schicht im Schacht! Das Open Directory Project, vielen wohl eher unter Abkürzung DMOZ ("Directory Mozilla") bekannt, schließt heute seine Pforten.

Adobe: Gebrauchte (Creative Suite) Lizenzen legal kaufen

Vor einigen Jahren hat sich der Softwarehersteller Adobe entschieden, die meisten seiner Programme nur noch als Software as a Service über die eigene Cloud zu vertreiben. Vielen Nutzern von Photoshop, InDesign, Illustrator, Premiere und Co. hat das gar nicht gefallen. Sie sind nicht bereit jeden Monat Geld für eine Software zu zahlen, die sie früher einfach kaufen und dann unbegrenzt lang benutzen konnten.

So hat die Umstellung von Adobes Verkaufskonzept erst dazu geführt, dass der Handel mit gebrauchten Software-Lizenzen nun richtig boomt. Bei eBay, Amazon und Co. findet man beispielsweise unzählige Creative Suite 6 Lizenzen zu Preisen zwischen 300 und 3.000 Euro. Viele dieser Angebote wirken schon auf den ersten Blick unseriös, als potenzieller Käufer fragt man sich, wie es sein kann, dass die Programme für solch unterschiedliche Preise verkauft werden.

Ich habe mich daher mal mit der Frage beschäftigt, ob und in welchem Rahmen es überhaupt legal ist, diese Programme zu kaufen und zu verkaufen. Wer also vorhat, sich ein gebrauchtes Adobe-Produkt anzuschaffen oder selbst eines zu veräußern, der ist hier genau richtig.

Android: Bluetooth P2P ohne Nutzerbestätigung möglich

Ich habe mich kürzlich mit der Frage beschäftigt, ob es möglich ist, mehrere Android-Geräte via Bluetooth miteinander zu verbinden, ohne dafür irgendeine Bestätigung des Nutzers einzuholen.

Viele App-Entwickler möchten dies zugunsten der Usability gern machen. Aus Sicherheitsgründen ist aber nicht gewollt, dass das funktioniert. Bevor eine Peer-to-Peer-Verbindung aufgebaut werden kann, ist daher eigentlich erst eine Bestätigung des Nutzers erforderlich. Dennoch habe ich recht schnell einen Weg gefunden, wie es trotzdem geht. Meiner Ansicht nach handelt es sich dabei um eine Sicherheitslücke.