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Schnatterente

Bodyguard: die Anti-Kartell-Matratze

Wisst ihr, das Irre an diesem Leben in der Konsumgesellschaft unserer ersten, globalisierten Welt ist doch, dass scheinbar jede Entscheidung für oder gegen ein Produkt eine kaum zu erfassende Tragweite hat, wenn man sie nur mal bis zu Ende denkt. Bei nahezu jedem Artikel kann man sich fragen, wer in der Produktions- und Vermarktungskette wie fair behandelt und wer wohl ausgebeutet oder ordentlich über den Tisch gezogen wurde.

Der Versuch als verantwortungsbewusster Konsument möglichst viel richtig zu machen, ist mühselig, dafür lernt man auf der anderen Seite auch viel darüber, wie die Welt, in der wir leben, so funktioniert – auch wenn das oftmals nicht gerade die schönen Wahrheiten des Lebens sind, auf die man da so trifft.

Ich für meinen Teil war kürzlich auf der Suche nach einer neuen Matratze. Seit einer Woche schlafe ich nun auf dem Modell "Bodyguard" vom Onlinehändler "bett1.de". Wie es dazu kam, ist tatsächlich so interessant, dass ich dem Thema heute einen eigenen Beitrag widme. Und so handelt dieser Text von Matratzen, von der Marktwirtschaft in Deutschland, vom "Wettbewerb" namhafter Hersteller und davon, wie ein vergleichsweise kleiner Händler das Bundeskartellamt auf den Plan gerufen hat, um illegale Preisabsprachen zu unterbinden.

Gebrauchtes Notebook: ThinkPad W530 von GreenPanda im Test

Diejenigen von euch, die mein Blog schon seit Längerem verfolgen, wissen, dass ich versuche meinen eigenen ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten – zumindest an jenen Stellen, an den sich das mit einem vertretbaren Aufwand machen lässt.

Dazu gehört für mich auch, dass ich beim Kauf von Technik und Hardware genau hinschaue, was ich da kaufe, und versuche die Geräte dann möglichst so lange zu benutzen, bis es nicht mehr geht. Gerade als Informatiker wird man da natürlich oft schief angeschaut, auch von Kollegen, die sich jedes Jahr mit der neuesten Hardware eindecken. Aber auf eine Diskussion über das Klima, faire Arbeitsbedingungen und seltene Erden aus Kriegsgebieten haben sie dann auch keine Lust. Schön ist das Leben in der Ersten Welt …

USB DisplayLink Test: 4K Monitor trotz alter Grafikkarte

Wie kürzlich berichtet, habe ich mein sieben Jahre altes Notebook letztens um zwei USB 3.0 Schnittstellen erweitert. Der Hauptgrund für den Kauf der dafür nötigen Expresscard war aber nicht, dass ich schneller Daten auf externe Festplatten kopieren wollte, sondern dass es mich schon seit einiger Zeit in den Wahnsinn trieb, vor einem Monitor zu programmieren, welcher mir nicht einmal Full-HD-Auflösung bot.
Warum ich zur Lösung dieses Problems einen USB 3 Port brauchte, erfährt der geneigte Leser in diesem Beitrag.

USB 3 Express Cards im Test

Ich habe meinen uralten, aber immer noch funktionsfähigen Laptop kürzlich um zwei USB 3.0 Ports erweitert. Ab Werk wurden in dem sieben Jahre alten Notebook nur USB 2.0 Ports verbaut. Glücklicherweise ist aber ein 34 Millimeter breiter ExpressCard-Slot vorhanden, über den sich die USB 3 Ports nachrüsten ließen.

Dabei ist mir aufgefallen, dass es gravierende Performanz- und auch Qualitätsunterschiede zwischen den ExpressCards gibt, die man so im Handel bekommt.